Von hinten betrachtet – Der September

Stefan / Von hinten betrachtet / / 0 Kommentare / 4 likes

irgendwann so gegen mitte des monats beschlich mich die angst. ich hatte nämlich tatsächlich bisher nur zwei fotos in meinem september-ordner. wie soll denn da ein rückblick funktionieren? war ich tatsächlich so untätig? jetzt, am 28., wo ich hier sitze und den eintrag vorbereite – ja ich habe aus dem debakel von letztem monat gelernt und fange strebermäßig früh an – könnte ich noch bestimmt drei weitere bilder mit in den post nehmen und der monat ist zudem auch noch lange nicht rum. es ist viel passiert im september. einiges ist eigentlich einen eigenen post wert. reiche ich vielleicht noch nach, aber die zeit lässt vieles im moment nicht zu.

kurz zusammengefasst: letzte sonnestrahlen genossen, einen tag bei rock am teich rumgehangen, jessica fotografiert, mich selbst mit bärline ins studio verirrt, bei der photokina die habenwollen liste gefüllt, ins auto gesetzt und gen osten gereist.

hier sitze ich im moment – mitlerweile ist schon der 07. oktober – im beschaulichen glauchau und versuche irgendwie diesen post abzuschließen. was würde sich dazu am besten eignen, als der bei meinen vielen lesern sicher total beliebte neu-papa-pro-tipp: vergesst teures spielzeug. investiert in dinge die knistern. zum beispiel schafft man es, ein baby mit einer leeren kekstüte auf einer vier stunden autofahrt, ohne große probleme zu bespaßen. allerdings sollte man selbst nerven aus drahtseilen haben.

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