stefanpetry.com

Walimex Ringleuchte 65W

Der runde Augeneffekt einer Ringleuchte in der Portraitfotografie polarisiert sehr stark. Während die Einen ihn lieben, gibt es für Andere nichts schlimmeres. Fakt ist auf jeden Fall: Der Effekt nutzt sich schnell ab, da man gerade im Einsatzbereich als Portrait-Licht relativ eingeschränkt ist.

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Edles Ross

Tschö 2011 – Hallo 2012

happy new year

Ich hoffe meine Hand voll regelmäßiger Leser hat, genau so wie ich, den Jahreswechsel gut überstanden. 2011 hatte viel Stress, viele Sorgen und auch zahlreiche Probleme zu bieten – im Gegenzug aber auch viel schönes und ein paar Dicke Überraschungen. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden und ich hoffe, dass 2012 in die Fußstapfen seines Vorgängers tritt, weil dann kann ganz großes passieren.

Frohe Weihnachten

Der Titel ist Programm! Lasst es euch gut gehen! :-)

Lindenthaler Tierpark

Tierparkt Lindenthal

Heute hat es uns spontan in den Lindenthaler Tierpark getrieben. Ein Bischen spazieren gehen zum Abschluss des insgesamt doch recht anstrengenden Wochenendes hat sehr gut getan und sogar das Wetter hat noch richtig gut mitgespielt. Es ist schon komisch, dass ich in all den Jahren wo ich einen näheren Bezug zu Köln habe, noch nie vorher in diesem Tierpark war. Vor allem wenn man bedenkt, dass er bei uns direkt um die Ecke liegt.

Der Tierpark liegt mittem im Kölner Stadtwald, welcher für sich alleine schon einen Ausflug wert ist. Eintritt gibt es keinen. An Tieren bekommt man die üblichen Streichelzoo-Tiere geboten: Ziegen, Schafe, Esel, Federvieh und auch ein bischen Rotwild läuft “fast” frei herum und möchte gestreichelt und gefüttert werden. Für letzteres gibt es extra Futterautomaten, an denen man kostenpflichtig spezielles Tierfutter ziehen kann.

Insgesamt also das perfekte Ziel für einen kurzen Sonntagsausflug. Die nächste Fahrt dorthin ist für mich auf jeden Fall schon beschlossene Sache. Eventuell dann auch mit Laufschuhen im gepäck um den Stadtwald unsicher zu machen.

“Ohne Blut ist das blöd, habt ihr Soßenbinder?”

Freitag war ein lustiger Abend. Eigentlich wollten wir in den “Wald” ein Bischen shooten, aber da es doch etwas später wurde und das Wetter derzeit auch nicht mehr ganz so gemütlich daherkommt, haben wir uns kurzerhand für eine Light-Version in den heimischen vier Wänden entschieden. Es sind einige coole Sachen entstanden, auch wenn das ganze mit der richtigen Location und besserer Organisation noch viel mehr Potential besitzt. Aber das kann man dann ja nochmal nachholen. So lange muss Freund Photoshop den Rest erledigen.

Auf Grund von akuter Kompromittierungsgefahr wird nur das Ein- oder Andere Bild veröffentlicht werden. Ich danke auf jeden Fall meinen Modellen dafür, dass Sie wirklich fast jeden Scheiß mitmachen. Okay, war auch genug Alkohol mit im Spiel… :D

Die ersten Fotos sind da

So, die Galerie steht auch endlich und füllt sich langsam mit den ersten Fotos. Ich bin noch nicht so ganz glücklich, aber bis ich weiß was ich will, sollte das erst einmal ausreichen. Ich bin etwas verwundert, dass es anscheinend noch immer keine wirklich gute Alternative zur NextGEN Gallery für WordPress gibt. Schade.

Das Canon-Speedlites Handbuch

Das Canon-Speedlites Handbuch

Spätestens seit dem mitlerweile in der 6. Auflage erschienenen Bestsellers “Heute schon geblitzt?” von Dirk Wächter und dem großen Erfolg des Blogs strobist.com von David Hobby sind die großen Verlage auf das Thema Blitzen aufmerksam geworden und haben im Laufe der Zeit schon so manches Buch über Systemblitze und/oder das entfesselte Blitzen auf den Markt geworfen. Im Oktober diesen Jahres schickte nun Addison-Wesley mit dem Buch “Das Canon-Speedlites-Handbuch” von Syl Arena seinen Beitrag zu diesem Thema ins Rennen. Wie der Titel schon sagt, bezieht sich das Buch ausschließlich auf die Canon Blitztechnik.

Ohne sich auf einen speziellen Themenkomplex zu beschränken, behandelt das Buch das komplette ABC der Fotografie mit dem Systemblitz auf- oder eben entfesselt abseits der Kamera. Angefangen mit den Üblichen Erklärungen zu Licht und Belichtung, bis hin zur Verwendung verschiedener Lichtformer ist alles dabei. Selbst ein eher nebensächliches Thema wie die Stromversorgung mit Akkus oder Batterien hat ein eigenes Kapitel erhalten. Schon beim durchblättern des 11-Seitigen Inhaltsverzeichnisses kommt der Gedanke: “Wie hat der Autor verdammt nochmal das alles in dieses Buch bekommen?” Zumal es mit seinen 385 Seiten nicht ungewöhnlich dick ist.

Die Antwort darauf ist, so finde ich, auch gleich die größte Stärke des Buches. Anstatt alle zwei Seiten großflächige Aufnahmen zu präsentieren, auf dessen Niveau der durchschnittliche Hobbyfotograf in seinem Leben wahrscheinlich nie kommen wird, beschränkt sich Syl Arena auf das Wesentliche. Die Meisten der Fotos sind relativ klein und einfach gehalten. Sie dienen nur einem Zweck – das zuvor beschriebene zu verdeutlichen. Und das tun sie sehr gut. Gleiches gilt für die Texte. Sie sind klar auf den Punkt und dennoch ausreichend ausführlich. Die Sprache ist relativ locker gehalten, ohne dabei lächerlich zu wirken, wie es meiner Meinung nach bei Büchern von Scott Kelby leider häufig der Fall ist.

Der Preis von 39,80 € ist nicht wirklich günstig, aber dem Umfang des Buches und der Fülle der Informationen durchaus angemessen. Für mich ist es auf jeden Fall das derzeit ausführlichste und empfehlenswerteste Buch zu diesem Thema. Leseprobe und Bestellmöglichkeit gibt es natürlich bei Terrashop.de.

Wacom Bamboo Pen & Touch, CTH-460-DE

CTH-460-DE

Lange habe ich überlegt, ob ein Grafiktablett für mich Sinn machen würde. Da man die Teile ja nicht gerade geschenkt bekommt und ich mir unsicher war, ob ich überhaupt damit vernünftig arbeiten kann, habe ich einen Kauf immer aufgeschoben.

Folgende zwei Geschehnisse sollten die Investition dann doch noch kurzfristig wahr werden lassen.

 - Eine Auftragsarbeit wo ich ein komplexeres Foto vektorisieren musste und ich mit der Maus doch langsam an meine Grenzen gestoßen bin.
 - Der letztwöchige Amazon Cyber-Monday, wo es das CTH-460-DE zu einem für mich vertretbar günstigen Preis zu erwerben gab.

Die Aufmachung und Verpackung des Grafiktabletts verspricht schon viel. Richtig edel kommt es daher. Für ein Produkt, das in diesem Bereich im Niedrigpreissegment anzusiedeln ist, für mich sehr überraschend und spricht eindeutig für den Hersteller Wacom. Das Tablett selbst ist schön flach und leicht. Dennoch wirkt es robust und bietet eine gute Haptik. Der zugehörige Stift wirkt im Gegenzug schon fast “billig”. Die Tasten haben für mich etwas zu viel Spiel und die Gewichtsverlagerung ist meiner Meinung nach etwas unausgewogen. Für den gezahlten Preis aber ganz sicher Jammern auf höherem Niveau.

Anschluss und Installation sind pipifax und laufen fast von alleine. Hervorzuheben sei auf jeden fall die wirklich gut gemachte Einführung, die alle Möglichkeiten des Tabletts genau erklärt und das Handling in praktischen Übungen auch direkt vermittelt. Die beigelegte Software bietet außerdem die Möglichkeit sämtliche Tasten (zwei am Stift und vier am Tablett selbst) frei zu belegen und die Pen- und Touch Einstellungen den eigenen Wünschen nach anzupassen.

In der Praxis schlägt sich das Tablett besser als erwartet. So lässt sich Windows 7 wie mit einem Touchpad am Notebook komplett steuern. Eine Maus benötigt man quasi nicht mehr. Lustig: Wenn man mit dem Stift arbeitet, kann man sämtliche Eingaben handschriftlich erledigen. Windows erkennt dann deine Schrift und wandelt es um. Das Funktioniert überraschend gut, ist für mich aber eher als Spielerei anzusehen, da die Eingaben einfach viel länger dauern. Warum ich mir das gute Stück angeschafft hab war aber auch nicht spielerei unter Windows, sondern das Arbeiten unter Photoshop. Und hier muss ich sagen ist das schon eine Offenbarung. Man muss sich zwar etwas umstellen, aber wenn man den Dreh einmal raus hat, geht alles viel genauer und sauberer von der Hand. Ich freue mich geradezu darauf, demnächst meine Bilder mit dem Tablett zu bearbeiten. Einziges Manko, welches ich noch habe ist, dass man durch die Arbeit mit dem Tablett mehr Platz braucht und die Tastatur entsprechend weit weg liegt. Hier muss ich mir noch ein geeignetes System ausdenken. Ansonsten bekommt das CTH-460-DE meine klare Empfehlung. Für den Preis von 55,00 Euro definitiv eine Anschaffung wert.

Fotos?

Der durchschnittliche Besucher dieser Seite kommt natürlich nicht wegen meinem Geschreibsel, sondern wegen meiner Fotos. Ich kann euch versichern, die kommen auch wieder. Gebt mir nur noch ein bischen Zeit alles zu ordnen und einzustellen. Ich muss leider zugeben, dass ich Codetechnisch etwas eingerostet bin und mir gestern schon einen abgebrochen habe nur das Titelbild einzufügen. Es wird aber langsam… :)