Kategorie: Von hinten betrachtet

02 Jun

Von hinten betrachtet – Der Mai

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alles neu macht der mai. und schon wieder fängt er seinen kack text mit ner floskel an. kreativ wie eh und je, so kennt man ihn. dazu tatsächlich die schmach, dass ich zum thema mai nicht viel anzubieten habe. der monat war so schnell vorbei und ich hab das mit dem fotografieren irgendwie ein bisschen vernachlässigt.

aber kommen wir doch aufs „neu“ zurück. ich fang ja nicht ohne grund so an. denn wir hatten besuch vom gala-bauer, der uns rund ums häusle ziemlich viel ziemlich schön gemacht hat. besten dank an herrn p. von gartenbau roleff, der uns mit seinem charme und der an den tag gelegten kompetenz über die eine (!) schlechte google bewertung hinweg sehen ließ. wir bereuen nichts – es war sogar eine freude.

ansonsten wars wetter schön und der bauchumfang ist durch ständiges grillen und das faul in der sonne liegen nicht wirklich kleiner geworden. immerhin kann ich mittlerweile recht gut als schattenspender arbeiten.

03 Mai

Von hinten betrachtet – der april

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april april! unabhängig ob am ersten oder den folgenden tagen des aprils – die telekom scheint sich tatsächlich sehr witzig zu finden. immerhin haben wir diesen monat jahrestag der antragsstellung, aber noch immer keine geschaltete leitung. vielleicht sollte ich blumen schicken?
was macht man also ohne internet? ha! da gab es doch früher mal so etwas was wir immer „draußen“ genannt haben. das habe ich mir nochmal näher angeguckt. ich also draußen im zoo, draußen einfach so, draußen beim eier… äh, suchen. war ja auch ostern. achja und natürlich auch draußen um das frisch entpackte eigenheim zu bewundern. ohne gerüst und mit putz ist schon 1 nice sache so vong optik her! aber auch innen hat sich bisschen was getan. großer dank geht hier vor allem an oliver fichte. endlich kann ich wieder nackt sein, ohne das es die halbe straße mitbekommt. juhu!

02 Apr

Von hinten betrachtet – Der März

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märz ist seit je her ein schöner monat. vor allem liegt das daran, dass ich geburtstag habe. Aber auch so finde ich immer wieder gefallen an ihm, weil er eine wende einleitet. der winter geht, frühling kommt usw. bla bla. nein, ich werde nicht poetisch, ich versuche nur irgendwie eine verbindung dahin zu bekommen, dass es auch bei mir – abgesehen von der erhöhung des alters – eine wende gab. nach achteinhalb Jahren im schönen hürth bin ich jetzt wieder offiziell bornheimer. es war eine wirklich wunderbare zeit, die ich nicht missen möchte, aber lebensabschnitte müssen nun mal auch irgendwann abgeschlossen werden.

ansonsten hat die produktivität diesen monat leider schwer gelitten. umzug, innenausbau und co. zollten ihren tribut und legten mich, bzw. meine rechte hand außer gefecht. daher war viel ausruhen angesagt, was aber durchaus auch ganz nett ist. immerhin gab es aber eine erste reaktion der telekom und wir haben mitlerweile ein loch auf dem grundstück. ja, nur ein loch. vom anschluss selbst fehlt jede spur.

02 Mrz

von hinten betrachtet – der februar

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wow stefan, wie einfallsreich. wieder ein schaumwein-bild. ja ja ja. aber es gab ja auch mal wieder was zu feiern. denn rund 1-2 wochen vor plan ist projekt hausbau zu 90% abgeschlossen. außer ein paar kleinigkeiten innen, stehen jetzt nur noch außenputz und außenanlagen auf dem plan. ersteres kommt sobald das wetter etwas stabiler ist, letzteres sobald der gala-bauer zeit hat. es ist also ein ende abzusehen und der blog hier wird sich dann auch wieder vermehrt um meine fotosachen drehen. versprochen. ansonsten wurde im februar eigentlich nur geackert. rauspund, laminat, vinyl… den halben monat habe ich auf knien verbracht und habe fußböden verlegt. die andere hälfte habe ich damit verbracht schwere sachen von a nach b zu schleppen. alles mit einem lächeln, denn es ist einfach wunderbar.

01 Feb

von hinten betrachtet – der januar

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ja ja januar. im flug ist er vergangen, der januar. einfach so. noch dazu fühle ich mich tatsächlich gerade richtig untätig, weil ich rückblickend nicht wirklich erfassen kann das irgendwas dolles war. es fühlte sich an wie 30 mal murmeltiertag. eine abfolge von arbeiten-baustelle-schlafen hat die meisten freizeitaktivitäten einfach nicht zugelassen. zumindest unter der woche. die wochenenden wurden mit viel im kopf, aber wenig auf dem konto in möbelhäusern und baumärkten verbracht. ganz schlechte kombi! hört sich nach jammern an? nein, keineswegs. war schon gut so. man hat ja ein ziel und das ist zum greifen nah. ach, apropos ziele und zum greifen nah. da projekt 1 „läuft“ wurde tollkühn projekt 2 gestartet. yay!