Kategorie: Von hinten betrachtet

05 Dez

Von hinten betrachtet – Der November

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im september-rückblick hatte ich ja schon angedeutet, dass es in meinem leben durchaus wieder spannend werden wird. was damals noch zu früh zum rumerzählen war, hat mittlerweile zwei arme, zwei beine und sollte aktuell die größe einer birne haben. auch wenn es schon unzählige männer zuvor geschafft haben frauen zu schwängern, so erfasst es einen doch mit einem gewissen stolz um seiner 1 a fruchtbarkeit zu wissen. auf jeden fall hat der/die/das kleine seine mutter so fest im griff, dass ein großteil meines novembers mit betüddeln drauf ging. an größere unternehmungen war nicht wirklich zu denken. dafür habe ich wieder viel fotografiert, was ich an dieser stelle aber nicht zeigen kann/darf/will. daher gibt es symbolisch dafür wieder ein kind mit weihnachtsmütze vor weißen hintergrund. (sehr kreativ, kann ich mir das patentieren lassen?) aber – und das ist ein wirklich großes aber – lisa war mal wieder da. ihr erinnert euch? die wohl bisher am häufigsten von mir fotografierte frau. nach langer abstinenz hat sie mal wieder den weg zu mir gefunden und hatte sogar verstärkung in form von dennis dabei. dazu gibt es aber dann irgendwann mal einen eigenständigen post. wir haben nämlich echt viel gemacht und die auswahl ist einfach erschreckend groß.

06 Nov

Von hinten betrachtet – Der Oktober

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ha! nachdem die letzten zwei (?) monate doch eher mau waren, habe ich nun fast ein luxusproblem. das kommt davon, wenn man sich vornimmt mal wieder mehr die kamera mit zu schleppen. außerdem war gefühlt das wetter besser und das licht im herbst ist ja eh kaum zu toppen. schön auch: mein studio musste die letzten monate als lagerhalle für allen möglichen pröll herhalten. wie das halt so ist, wenn man umzieht. das chaos wurde aber erfolgreich bekämpft, alles mal gründlich abgestaubt und nach langer langer zeit mal wieder geshootet. danke hier an die lieblings-nichten und -neffen fürs „still halten“. hat sich gut angefühlt – sollte das wieder regelmäßiger machen. (ich glaube das habe ich genau so schonmal geschrieben und es ist nix bei rumgekommen, aber ich brauche ja immer etwas länger). dazu dann noch ein bisschen halloween rumgematsche für die kleine, ziemlich trashige „tommy two-fingers“ geschichte. eigentlich bin ja nicht so der halloween fan, aber als großer freund der 70er und 80er jahre horrorfilme bot sich das ganze einfach total gut an. ansonsten, selbsterklärend, die wunderhübsche gina und ihre freunde, movie-park rumgeeiere für alle die gerne ewig lang in schlangen stehen und – na klar – feierei. was man eben so macht, wenn mans macht.

02 Okt

Von hinten betrachtet – der September

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oh verdammt. da dachte ich, ich könnte jetzt – nach einem jahr – das kapitel „von hinten betrachtet“ schließen, da merke ich, dass ich schon zwei monate drüber bin. also geht es noch ein bischen weiter und die geplanten änderungen müssen warten. immerhin werde ich so motiviert wieder mehr zu unternehmen. bzw mehr zu unternehmen, wo ich auch die kamera mitnehmen kann. denn dies ist schon der zweite monat in folge, der diesbezüglich etwas mau ausfällt. schließlich sollte es ja ein bildlicher- und kein schriftlicher rückblick werden. aber die nächsten wochen werden wieder spannender. ganz sicher. versprochen.

 

01 Sep

Von hinten betrachtet – der August

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einen rückblick machen, wenn man den halben monat im urlaub war und das alles schon separat erzählt hat? macht eigentlich wenig sinn, aber die zwänge… ihr wisst schon. ich kann doch keine lücke lassen. also, das gartenhaus steht und stefan besitzt seinen eigenen rasenmäher. einen rasenmäher (habe ich nicht vor zwei monaten noch etwas von spießer-fassade geschrieben?)! und ihn zu benutzen macht tatsächlich auch noch spaß. ach gott, ich werde alt. ansonsten: garten schön, alles schön. dumm das ausgerechnet jetzt der sommer vorbei ist.

01 Aug

von hinten betrachtet – der juli

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stefan hat geheiratet – ist weg vom markt, hat sich gebunden. wer mich länger kennt, weiß das das nicht unbedingt eines meiner größten lebensziele war. aber warum nicht eines besseren belehren lassen? es kann auch an der überdosis grippostad gelegen haben, die ich an dem tag wie bonbons gelutscht habe (danke nochmal an dich, liebe sommergrippe. du warst zwar nicht eingeladen – ließt es dir dennoch nicht nehmen odentlich mit zu feiern), aber ich muss tatsächlich eingestehen, dass das ganze dinge in einem auslöst, die man einmal im leben gespührt haben sollte. kann man nicht in worte fassen, muss man selbst erleben –  mit oder ohne grippostad ist da natürlich jedem selbst überlassen. ich kann das also – stand jetzt – uneingeschränkt empfehlen.

so. und was macht man nun als frischgebackener ehemann? klar, man besucht hochzeiten von anderen. ist direkt viel entspannter, wenn man nicht direkt involviert ist. außerdem geben sich alle irgendwie mühe gut auszusehen und sind oberflächlich nett zueinander. bekommt man im alltag ja nicht mehr so oft geboten. apropos entspannter. das erste freie wochenende seit bestimmt 1,5 jahren stand an. frei nicht nur im sinne von zeit, sondern vor allem auch kopf. die großen „stressprojekte“ sind abgeschlossen. zeit die seele baumeln zu lassen. wo macht man das am besten? im grünen. umso besser wenn dann noch seine lieblingsmenschen direkt mit dabei sind. ein sache stand dann aber doch noch an. projekt gartenhaus ist gestartet. dank papa sind sogar erste erfolge erkennbar. ach und um das nochmal klar zu stellen: ich werde nicht von früh unterstützt. das ist reiner zufall. in meinem kühlschrank steht auch oft genug reissdorf.