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03 Apr

3. Hürther Rocknacht

Stefan / Allgemein / / 0 Kommentare


es gibt da dieses kribbeln. ich mag das. ihr denkt jetzt sicher: „ho ho, der petry wieder. kribbeln… klaaar!“. nein, das meine ich nicht. ich meine das gefühl, welches ich erst seit meiner mitgliedschaft bei hürth-rockt e. v. so richtig wahrgenommen habe. eine mischung aus angst, nervosität und riesiger vorfreude. wenn gut ein jahr arbeit, wut, schweiß, tränen langsam von einem abfallen. das ist ein schönes gefühl. vor allem wenn du siehst, dass deine arbeit menschen glücklich macht. da ist es letztendlich auch egal wieviele es sind, ob alles 100% gut läuft und wie sich das ganze monetarisch rechnet. denn – so sülzig wie sich das jetzt auch anhört – „die liebe die man gibt, kommt irgendwann zu einem zurück“. samstag durfte ich genau das bei der 3. hürther rocknacht wieder erleben. die halle war nicht brechend voll, es lief hier und da nicht alles perfekt und irgendwo habe ich sogar vernommen, dass die verkaufte currywurst nicht ganz sooo lecker war. mag sein, ist aber total egal. denn es gab menschen die an diesem abend spaß hatten. menschen die gefeiert und am frühen morgen die halle mit einem lächeln verlassen haben. menschen die einfach glücklich waren und sich noch lange an den abend erinnern werden. dafür hat es sich gelohnt, dafür mache ich ehrenamtliche arbeit. alles andere ist zweitrangig. ich hoffe bei mir wird es noch oft kribbeln. ;)

danke an mariuzz, the clerks, keinepanik, die versenker, eternal youth und die max schrebb coverband für den schönen abend. alle fotos gibt es hier.

02 Apr

Von hinten betrachtet – Der März

Stefan / Von hinten betrachtet / / 0 Kommentare

märz ist seit je her ein schöner monat. vor allem liegt das daran, dass ich geburtstag habe. Aber auch so finde ich immer wieder gefallen an ihm, weil er eine wende einleitet. der winter geht, frühling kommt usw. bla bla. nein, ich werde nicht poetisch, ich versuche nur irgendwie eine verbindung dahin zu bekommen, dass es auch bei mir – abgesehen von der erhöhung des alters – eine wende gab. nach achteinhalb Jahren im schönen hürth bin ich jetzt wieder offiziell bornheimer. es war eine wirklich wunderbare zeit, die ich nicht missen möchte, aber lebensabschnitte müssen nun mal auch irgendwann abgeschlossen werden.

ansonsten hat die produktivität diesen monat leider schwer gelitten. umzug, innenausbau und co. zollten ihren tribut und legten mich, bzw. meine rechte hand außer gefecht. daher war viel ausruhen angesagt, was aber durchaus auch ganz nett ist. immerhin gab es aber eine erste reaktion der telekom und wir haben mitlerweile ein loch auf dem grundstück. ja, nur ein loch. vom anschluss selbst fehlt jede spur.

22 Mrz

Yannick

Stefan / Fotoshootings / / 0 Kommentare


yannick kam zu besuch. für mich doppelter grund zur freude. erstmal, weil der yannick so ein super typ ist und weil ich mich nach langer abstinenz endlich mal wieder richtig schön an der kamera austoben konnte. das in meinem studio immernoch zur hälfte alles mit umzugskartons vollsteht, hat dabei auch fast nicht gestört. es waren auf jeden fall zwei ganz wunderbare stunden und sobald die sache mit dem hausbau durch ist, muss ich unbedingt wieder mehr fotografieren.

02 Mrz

von hinten betrachtet – der februar

Stefan / Von hinten betrachtet / / 0 Kommentare

wow stefan, wie einfallsreich. wieder ein schaumwein-bild. ja ja ja. aber es gab ja auch mal wieder was zu feiern. denn rund 1-2 wochen vor plan ist projekt hausbau zu 90% abgeschlossen. außer ein paar kleinigkeiten innen, stehen jetzt nur noch außenputz und außenanlagen auf dem plan. ersteres kommt sobald das wetter etwas stabiler ist, letzteres sobald der gala-bauer zeit hat. es ist also ein ende abzusehen und der blog hier wird sich dann auch wieder vermehrt um meine fotosachen drehen. versprochen. ansonsten wurde im februar eigentlich nur geackert. rauspund, laminat, vinyl… den halben monat habe ich auf knien verbracht und habe fußböden verlegt. die andere hälfte habe ich damit verbracht schwere sachen von a nach b zu schleppen. alles mit einem lächeln, denn es ist einfach wunderbar.

01 Feb

von hinten betrachtet – der januar

Stefan / Von hinten betrachtet / / 0 Kommentare

ja ja januar. im flug ist er vergangen, der januar. einfach so. noch dazu fühle ich mich tatsächlich gerade richtig untätig, weil ich rückblickend nicht wirklich erfassen kann das irgendwas dolles war. es fühlte sich an wie 30 mal murmeltiertag. eine abfolge von arbeiten-baustelle-schlafen hat die meisten freizeitaktivitäten einfach nicht zugelassen. zumindest unter der woche. die wochenenden wurden mit viel im kopf, aber wenig auf dem konto in möbelhäusern und baumärkten verbracht. ganz schlechte kombi! hört sich nach jammern an? nein, keineswegs. war schon gut so. man hat ja ein ziel und das ist zum greifen nah. ach, apropos ziele und zum greifen nah. da projekt 1 „läuft“ wurde tollkühn projekt 2 gestartet. yay!