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02 Jan

Von hinten betrachtet – der Dezember

Stefan / Von hinten betrachtet / / 0 Kommentare


wieder hat sich ein jahr langsam aber sicher verabschiedet. wie immer im dezember war aber von ruhe und besinnlichkeit nichts zu spüren. gut ist, wenn man es dann schafft, sich so gut wie möglich von der gesellschaft zu trennen und sich nur mit ausgewählten lieblingsmenschen zu umgeben. schließlich war das anstehende weihnachtsfest für mich persönlich ein ganz besonderes und der dezember insgesamt der abschluss eines sehr erfolgreichen jahres. da war harmonie angesagt, bevor es im januar wieder in die vollen geht. schließlich warten noch ein-, zwei gute vorsätze auf umsetzung. generell bin ich zwar nicht so der fan von sowas (man kann auch mitten im jahr sein leben von links nach rechts krempeln), aber eine gesunde portion selbstreflektion über das was ist und das was werden soll, tut jedem mal ganz gut und warum nicht die zeit im fresskoma zwischen den jahren dazu nutzen.

05 Dez

Von hinten betrachtet – Der November

Stefan / Von hinten betrachtet / / 0 Kommentare

im september-rückblick hatte ich ja schon angedeutet, dass es in meinem leben durchaus wieder spannend werden wird. was damals noch zu früh zum rumerzählen war, hat mittlerweile zwei arme, zwei beine und sollte aktuell die größe einer birne haben. auch wenn es schon unzählige männer zuvor geschafft haben frauen zu schwängern, so erfasst es einen doch mit einem gewissen stolz um seiner 1 a fruchtbarkeit zu wissen. auf jeden fall hat der/die/das kleine seine mutter so fest im griff, dass ein großteil meines novembers mit betüddeln drauf ging. an größere unternehmungen war nicht wirklich zu denken. dafür habe ich wieder viel fotografiert, was ich an dieser stelle aber nicht zeigen kann/darf/will. daher gibt es symbolisch dafür wieder ein kind mit weihnachtsmütze vor weißen hintergrund. (sehr kreativ, kann ich mir das patentieren lassen?) aber – und das ist ein wirklich großes aber – lisa war mal wieder da. ihr erinnert euch? die wohl bisher am häufigsten von mir fotografierte frau. nach langer abstinenz hat sie mal wieder den weg zu mir gefunden und hatte sogar verstärkung in form von dennis dabei. dazu gibt es aber dann irgendwann mal einen eigenständigen post. wir haben nämlich echt viel gemacht und die auswahl ist einfach erschreckend groß.

22 Nov

probenbomb bei re:covery

Stefan / Fotografie / / 0 Kommentare

den titel muss man erst mal sacken lassen. irgendwann kommt er aber… und funktioniert – finde ich. ansonsten nennen wir es einfach einen abgesprochenen spontanbesuch bei einer hand voll lieber menschen, die ganz wunderbare musik machen. der aufmerksame leser meines blogs wird feststellen, dass er die konstellation schon irgendwie im zusammenhang mit einer anderen band gesehen hat. jepp, ist richtig. aber wie das so ist im leben, alles entwickelt sich weiter und oft halt einfach nicht in die gleiche richtung. darum soll es aber hier jetzt nicht gehen. denn – zumindest für mich – viel wichtiger: ich durfte so halb-exklusiv bei ihren proben rumlungern und habe dabei natürlich auch ein bisschen fotografiert.

da die fünf aber nicht nur wahnsinnig gut aussehen, sondern halt auch wirklich coole musik machen, solltet ihr mindestens einen der folgenden termine wahrnehmen:

4. Hürhter Rocknacht Vorentscheid
Jahresabschlusskonzert 2017

Ihr braucht mehr Infos? Bitteschön.

06 Nov

Von hinten betrachtet – Der Oktober

Stefan / Von hinten betrachtet / / 0 Kommentare

ha! nachdem die letzten zwei (?) monate doch eher mau waren, habe ich nun fast ein luxusproblem. das kommt davon, wenn man sich vornimmt mal wieder mehr die kamera mit zu schleppen. außerdem war gefühlt das wetter besser und das licht im herbst ist ja eh kaum zu toppen. schön auch: mein studio musste die letzten monate als lagerhalle für allen möglichen pröll herhalten. wie das halt so ist, wenn man umzieht. das chaos wurde aber erfolgreich bekämpft, alles mal gründlich abgestaubt und nach langer langer zeit mal wieder geshootet. danke hier an die lieblings-nichten und -neffen fürs „still halten“. hat sich gut angefühlt – sollte das wieder regelmäßiger machen. (ich glaube das habe ich genau so schonmal geschrieben und es ist nix bei rumgekommen, aber ich brauche ja immer etwas länger). dazu dann noch ein bisschen halloween rumgematsche für die kleine, ziemlich trashige „tommy two-fingers“ geschichte. eigentlich bin ja nicht so der halloween fan, aber als großer freund der 70er und 80er jahre horrorfilme bot sich das ganze einfach total gut an. ansonsten, selbsterklärend, die wunderhübsche gina und ihre freunde, movie-park rumgeeiere für alle die gerne ewig lang in schlangen stehen und – na klar – feierei. was man eben so macht, wenn mans macht.