Von hinten betrachtet – Der November

stefanpetry / Von hinten betrachtet / / 0 Kommentare / 12 likes

der november stand eigentlich nie so hoch in meiner gunst. spätestens jetzt war immer klar, am winter führt kein weg vorbei. man geht morgens im dunkeln zur arbeit, man kommt nachmittags im dunkeln nach hause. es ist kalt, nass, ungemütlich. willkommen in der winterdepression. mitlerweile muss ich aber sagen, dass ich das etwas rauere und triste wetter ganz gerne mag und wenn die sonne dann mal durchbricht, es auch direkt ein ganz wundervolles licht gibt. außerdem bin ich natürlich mitlerweile auch persönlich befangen – schließlich war es ein november, als ich vor vier jahren die beste frau kennenlernte.

zu feiern gab es diesen november aber nicht nur meine ganz wunderbaren letzten vier jahre, sondern auch das halbjährige von bärline. als wäre es erst gestern gewesen, dass sie das licht der welt erblickte, rackert die kleine rackerin inzwischen schon ordentlich durch die welt. wahnsinn wie schnell das alles geht. mich würde es nicht wundern, wenn sie schon in kürze jeden abend pinky und brain mäßig mit ihrem kuscheltier versucht die weltherrschaft an sich zu reißen.

ansonsten gibt es diesen monat mal wieder nicht wirklich was zu berichten. sowohl im pflichtjob als auch im wunschjob hat das weihnachtsgeschäft angezogen und mir ein bisschen was an arbeit beschert. das lässt nicht mehr so viel nebenher zu. vor allem wenn man natürlich auch noch ein bisschen zeit mit seiner familie verbringen möchte.

der neu-papa-pro-tipp von letztem monat hat übrigens immernoch gültigkeit. ich muss mir auch unbedingt nochmal gedanken machen, wie lange ich eigentlich (noch) als neu-papa gelte…

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