Von hinten betrachtet – der April

stefanpetry / Von hinten betrachtet / / 0 Kommentare / 32 likes

da dachte man schon fast der winter hört nie auf, da kommt plötzlich der april um die ecke und beschenkt uns mit einem träumchen von wetter. wenn der april tatsächlich „macht was er will“, dann wollte er dieses jahr – zumindest meiner meinung nach – genau das richtige. man war aber auch einfach ungeduldig was das wetter betrifft. spätestens als zu ostern noch das ein oder andere schneeflöckchen zu uns herunter rieselte hatte man aber auch einfach genug.

was macht man also, wenn anfang des jahres plötzlich der sommer ausbricht? am liebsten alles auf einmal. hauptsache man kann einen haken an die imaginäre sommer-todo-liste setzen. morgen kann schließlich schon alles wieder vorbei sein. angrillen? check! den speckig weißen körper in der hoffnung auf ein gleichmässiges brathähnchen-toning in die sonne schleppen und den ersten sonnenbrand des jahres provozieren? check! auf die idee kommen, dass man ja noch ganz dringend die nötige bikinifigur braucht, nur um sich dann auf allen vieren – die lunge auskotzend – irgendwo auf der laufstrecke seiner wahl wieder zu finden? check! damit wären die grundlegenden punkte zumindest schon einmal erledigt. gartenpflege ist natürlich auch so ein thema, welches man nicht vernachlässigen sollte. einmal kurz weggeguckt, herrscht direkt chaos im beet.

ansonsten befinde ich mich natürlich weiterhin im „endspurt“. doreen, meine liebste frau, brütet was das zeug hält. mit ein wenig glück heißt es also nächsten monat schon „alles neu macht der mai“.

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